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ENERGIEWENDE

Umdenken - Mit der Zukunft beschäftigen



Er hat vermutlich den Anschluss verpasst,  könnte man denken.

Ägypten 2010. Ich war froh überhaupt eine Tankstelle gefunden zu haben. Eigentlich müssten wir jetzt nochmals eine Reise dorthin unternehmen. Mit einem E-Fahrzeug? Sonne gibt es dort jedenfalls en masse.

Peter Herzog

Denken wir darüber nach, wohin die Reise geht. Man merkt deutlich, dass Akkus immer günstiger werden und so zur Reduktion der monatlichen Kosten eingesetzt werden können.


Wir bei myPROVIDE testen Möglichkeiten für die Zukunft. Im Moment ist unser Keller ein Versuchsfeld.  Wir verringern nicht nur die Stromkosten erheblich, sondern können auch immer auf ein kostenlos geladenes Elektrofahrzeugs zurückgreifen.


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V2L


V2L - Vehicle to Load. Eine Technologie, die es Elektrofahrzeugen ermöglicht, ihre Batteriekapazität als mobile Stromquelle zu nutzen, um elektrische Geräte über eine 220V Steckdose am Fahrzeug zu betreiben. Dies wird heute schon von vielen elektrischen Fahrzeugen unterstützt

 

V2H

Vehicle to Home ist die derzeit von uns umgesetzte Variante. Hier nimmt die Fahrzeugbatterie den zu viel erzeugten Solarstrom auf und gibt ihn über eine bidirektionale Wallbox (Ladestation) wieder zurück an das Gebäude ab, wenn die Energie benötigt wird. 


Die Nutzung lässt sich immer weiter verfeinern und wird auf die einzelnen Bedürfnisse angepasst. Hierbei wird die Nutzungszeit des Fahrzeugs berücksichtigt, damit es immer genug Energie hat. 
Eine Einspeisung von Strom aus Solar / Batterie in das öffentliche Stromnetz ist derzeit nicht erlaubt.


V2G

Vehicle to grid ist die Weiterführung von V2H. Bidirektional ladefähige E-Autos können nicht nur elektrische Energie aus dem Netz entnehmen, sondern als Teil eines intelligenten Energiesystems diese auch wieder in das Netz einspeisen.

Dieser Vorgang wird durch Signale des Verteil- oder Übertragungsnetzbetreibers gesteuert und kann sowohl auf öffentlichen Ladeplätzen als auch innerhalb von Gebäuden über den Netzanschluss erfolgen. Dies wird in den Niederlanden und Frankreich schon erfolgreich zum stabilisieren des Netzes eingesetzt.